100 Jahre Maserati Automobili: eine Reise durch Geschichte, Menschen, Emotionen und die Zukunft des Deutschen Maserati-Clubs. Sie beginnt vom 7. bis 9. August 2026 im Historischen Fahrerlager des Nürburgrings.
Kein Jubiläumsempfang mit Häppchen. Drei Tage historischer Rennsport, ein Clubstand mitten im Geschehen und Fahrzeuge, die genau dorthin zurückkehren, wofür sie einmal gebaut wurden.
01
Der Tipo 26 ist vor Ort
Der Wagen, mit dem 1926 alles begann, steht im Fahrerlager. Nicht hinter Glas, sondern im Tageslicht, zwischen Werkzeugkisten und Menschen, die ihn erklären können. Bei seinem Debüt holte er bei der Targa Florio auf Anhieb einen Klassensieg.
02
Der Club fährt auf der Nordschleife
Der Deutsche Maserati-Club geht mit einem eigenen Fahrzeug auf die Strecke. Wer einmal gehört hat, wie sich der Klang eines historischen Motors durch die Fuchsröhre schiebt, weiss, warum das kein Programmpunkt ist, sondern der Grund für alles.
03
Das Basislager trägt unseren Namen
Im Historischen Fahrerlager steht der Clubstand mit der Beschriftung Maserati, in der Reihe nahe TÜV-Gebäude, Vorstart und Parc Fermé. Drei Tage lang Anlaufstelle für Mitglieder, für Gäste und für alle, die einfach fragen wollen, was das dort für ein Auto ist.
Der Club bringt seine Fahrzeuge dorthin, wo sie hingehören: auf die Strecke.
Grand Prix
Warum ausgerechnet hier
Die Eifel ist für Maserati kein beliebiger Schauplatz. Auf dieser Strecke wurden zwei Kapitel Motorsportgeschichte geschrieben, und beide erklären, warum ein Jubiläum an keinem anderen Ort richtiger wäre.
1957
Fangios grösster Tag
Juan Manuel Fangio krönt im 250F seinen Weltmeistertitel in der Formel 1, den grössten sportlichen Erfolg der Marke. Das Rennen, das ihm diesen Titel sicherte, fuhr er in der Eifel. Es gilt bis heute als eines der bemerkenswertesten Grand-Prix-Rennen überhaupt.
1960 und 1961
Der Käfig gewinnt zweimal
Die filigranen, extrem leichten Birdcage-Modelle Tipo 60 und 61 gewinnen zweimal in Folge das 1000-Kilometer-Rennen auf dem Nürburgring. Errungen mit einem Gitterrohrrahmen aus hunderten dünner Stahlrohre, gegen Gegner mit einem Vielfachen des Budgets.
Maserati 250F
Maserati Stories
Drei Formate, eine Erzählstimme
Nicht berichten, sondern inszenieren. Nicht dokumentieren, sondern Emotionen erzeugen. Nicht Autos fotografieren, sondern Geschichten erzählen. Aus diesem Leitbild sind drei Formate entstanden, die am Nürburgring zum ersten Mal laufen.
Historie und Technik
Heiners Garage
Heiner ist hier nicht der Techniker, sondern der Geschichtenerzähler. In rund fünf Minuten erklärt er, was genau dieses Modell besonders macht, welche Irrtümer sich um es ranken und welche Geschichte dahintersteckt. Jede Folge beginnt gleich, mit der Hand auf dem Fahrzeug.
Reportage
Claudia unterwegs
Kein Reporterblick, sondern ein Beobachterblick. Anreise, Aufbau, Fahrerlager, Nordschleife, Abend, erzählt in der Tonalität einer grossen Reportage statt eines Rennberichts. Diese Stimme verbindet die gesamte Serie.
Oral History
Die Präsidentengespräche
Ein Langzeitprojekt mit ehemaligen Präsidenten, dem aktuellen Vorstand, Zeitzeugen, Rennfahrern und Restauratoren. Den Anfang macht Manfred R. Just über seine Jahre an der Spitze des Clubs. Über die Zeit entsteht daraus ein mündliches Archiv der Clubgeschichte, das es sonst nirgends gibt.
Nürburgring Diary
Drei Tage, wie sie sich anfühlen
FreitagAnkunft
Der Nebel über der Nordschleife hat sich noch nicht gelegt, als die ersten Dreizack-Embleme durchs Fahrerlager blitzen. Es riecht nach Benzin, kaltem Asphalt und der Aufregung, die sich vor einem Wochenende wie diesem nicht verstecken lässt.
Langsame Fahrten durch das Historische Fahrerlager
Ankunft der Fahrzeuge und Aufbau des Clubstandes
Die ersten Gesichter, die ersten ungeplanten Sätze
SamstagDer Tag, der zählt
Am Samstag verändert sich der Klang des Rings. Erst das Grollen der ersten Motoren im Fahrerlager, dann, auf der Strecke, ein Sound, den man nicht hört, sondern spürt.
Boxengasse und Startvorbereitung
Die Fahrt auf der Nordschleife
Detailmomente abseits des Trubels
SonntagAbschied
Sonntagabend wird aus einem Wochenende eine Erinnerung. Die Zelte werden abgebaut, die letzten Motoren verklingen, aber etwas bleibt: eine Geschichte, die gerade erst begonnen hat.
Abbau und letzte Blicke
Die Abfahrt aus der Eifel
Ein letztes stilles Bild des leeren Fahrerlagers
Die Handschrift
Alt trifft Neu
Ein Format zieht sich durch die gesamte Serie: Ein historisches Modell trifft auf ein aktuelles. Die Leitfrage bleibt dabei immer dieselbe. Was ist über hundert Jahre gleich geblieben, im Design, im Motorklang, in der Eleganz, im Charakter?
Tipo 261926↔MC20Gegenwart
Der kompromisslose Rennwagen, aus dem alles Weitere erst folgt.
A6GCS1947↔GranTurismoGegenwart
Sportlichkeit, die sich nie laut erklären musste.
Bora1971↔MC20Gegenwart
Mittelmotor und Avantgarde, ein bewusster Bruch mit der eigenen Tradition.
Ghibli I1966↔Ghibli TrofeoGegenwart
Ein Name, zweimal neu erfunden, ohne sich selbst zu verlieren.
Quattroporte I1963↔Quattroporte VIGegenwart
Die schnellste Serienlimousine ihrer Zeit, und die Idee dahinter trägt bis heute.
Markenkern
Warum ein Maserati kein Statussymbol ist
Maserati wird in dieser Serie bewusst nicht als Automarke behandelt, sondern als kulturelles Phänomen. Italien, Musik, Mode, Architektur, Motorsport, Design und Leidenschaft gehören genauso zur Erzählung wie Motoren und Fahrleistungen.
Der entscheidende Unterschied zu anderen Premiummarken liegt in der Nicht-Austauschbarkeit. Wer Maserati fährt, kauft kein Statussymbol von der Stange, sondern bekennt sich zu einer Weltsicht, einem Lebensstil, einer Kultiviertheit im Sinne der Bella Figura: italienischer Lebensart als Haltung, nicht als Zubehör.
Genau das ist der rote Faden dieser Serie. Jede Geschichte soll zeigen, wofür Maserati steht, nicht nur, was ein Maserati kann.
Nicht berichten, sondern inszenieren. Nicht dokumentieren, sondern Emotionen erzeugen. Nicht Autos fotografieren, sondern Geschichten erzählen.
Redaktionelles Leitbild der Serie
Zielgruppe
Generation Maserati
Diese Serie spricht nicht nur die klassische Clubgeneration an, sondern gezielt Menschen zwischen 35 und 55: Unternehmerinnen und Unternehmer, Architekten, Ärztinnen, Kreative, Designer, Ingenieure, Sammler und Geniesser. Menschen, die italienische Kultur schätzen, unabhängig vom Geschlecht.
Im Mittelpunkt steht die persönliche Perspektive, nicht das technische Fachwissen. Design, Farben, Materialien, Mode, Reisen und Kulinarik sind dabei kein Sonderprogramm, sondern selbstverständlicher Teil der Erzählung.
Design
Italienische Lebensart
Motorsport
Handwerk
Architektur
Mode
Reisen
Kulinarik
Content Factory
Aus einem Wochenende wird ein Jahr
Jeder Inhalt wird mehrfach übersetzt. Aus einem einzigen Interview entstehen eine Langfassung im Clubmagazin, eine Kurzfassung für LinkedIn, ein Reel, eine Story, eine Zitatgrafik, ein Podcast-Ausschnitt, ein Newsletter-Baustein und ein Text für diese Seite. Aus einem Wochenende am Ring wird damit realistisch:
1Sonderheft
20–25Artikel
30–40Instagram-Beiträge
15–20Reels und Shorts
8–10LinkedIn-Beiträge
3–5YouTube-Videos
Dazu Newsletter-Ausgaben, ein E-Book und Pressematerial. Der Aufwand eines Wochenendes trägt Monate an Inhalten.
Kapitel 2 und weiter
Der Ring ist der Prototyp, nicht das Ziel
Was am Nürburgring entsteht, ist die Vorlage. Sie wird bei jeder folgenden Etappe kopiert und neu befüllt.
Modena
Dorthin, wo Adolfo Orsi den Sitz der Marke hinverlegte und wo bis heute gebaut wird. Werkstätten, Karosseriebauer und die Menschen dahinter.
Mille Miglia
Die Strasse als Rennstrecke, tausend Meilen quer durch Italien. Kein Format der Welt erzählt italienische Autokultur dichter.
Concorso d'Eleganza
Wo Fahrzeuge nicht nach Rundenzeiten bewertet werden, sondern nach Haltung. Der natürliche Ort für die Frage nach der Handschrift einer Marke.
Die Ausfahrten des Clubs
Alpen, Gardasee, Werkstattbesuche. Dieselben drei Formate fahren mit, Etappe für Etappe, Kapitel für Kapitel.
Gästebuch
Tragen Sie sich ein
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PersonVorname, Nachname, E-Mail-Adresse
MaseratiFahrzeug & Baujahr, falls schon Maserati-Fahrer. Lieblingsmodell, falls noch kein Maserati-Fahrer.
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